Netzübersicht

Die Stadtwerke Burg Energienetze GmbH -Gasnetzbetreiber ist ein Betreiber des örtlichen Gasverteilernetzes. Das Gas wird durch das Verteilernetz zu Letztverbrauchern in Haushalten, Gewerbe und Industrie im Versorgungsgebiet transportiert.

Des Weiteren finden Sie detaillierte Angaben der Gas-Übernahmestationen (Einspeisestellen) für den Netzzugang.

Grundversorger

Gemäß § 36 EnWG haben Gasversorgungsunternehmen für Gebiete, in denen sie die Grundversorgung von Haushaltskunden durchführen, jeden Haushaltskunden zu allgemeinen Bedingungen und Preisen mit Gas zu versorgen. Der Grundversorger ist dabei das Energieversorgungsunternehmen, das die meisten Haushaltskunden in dem betreffenden Netzgebiet der allgemeinen Versorgung beliefert.

Im Bereich des Versorgungsgebietes der Stadtwerke Burg Energienetze GmbH obliegt die Grundversorgung der Stadtwerke Burg GmbH mit Sitz in Burg.


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Informationen für Lieferanten


Netzzugang

Mit In-Kraft-Treten des Gesetzes zur Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes vom 07. Juli 2005 und den dazugehörigen Verordnungen Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) und Gasnetzentgeltverordnung (GasNEV) vom 25. Juli 2005, wurden die europäischen Vorgaben zur Liberalisierung des Gasmarktes in Teilbereichen in nationales Recht umgesetzt. Mit diesem Gesetz und seinen Verordnungen sind konkrete Regelungen für den Netzzugang Dritter im deutschen Gasmarkt geschaffen worden.

Die Stadtwerke Burg Energienetze GmbH bietet anderen Unternehmen die Möglichkeit an, Gas durch das Stadtwerke Burg Energienetze GmbH -Gasnetz zu transportieren. Die Stadtwerke Burg Energienetze GmbH transportiert dabei das Gas von der jeweiligen Übernahmestelle (NKPIoder NKPII) bis zu den entsprechenden Übergabestellen (Ausspeisepunkt).

Als Basis für die Aufnahme von Verhandlungen für den Netzzugang dienen die dargestellten Bedingungen und Regelungen. Diese Netzzugangsbedingungen gelten allein für das Stadtwerke Burg Energienetze GmbH -Gasnetz. Die Bedingungen des Transportes werden in Transportverträgen geregelt.

Bis zu einer maximalen stündlichen Ausspeiseleistung von 500 Kilowatt und bis zu einer maximalen jährlichen Entnahme von 1,5 Millionen Kilowattstunden können durch die Stadtwerke Burg Energienetze GmbH -Netzbetreiber die Gaslieferungen als Lieferungen an „nicht leistungsgemessenen Letztverbraucher“ mit vereinfachten Methoden (synthetische Standardlastprofile) abgewickelt werden. Zum Einsatz kommen dabei die an der TU München entwickelten und zur Anwendung empfohlenen Lastprofile.

Bei den „leistungsgemessenen Letztverbrauchern“ wird die verbrauchte Gasmenge an der Übergabestelle stündlich registriert.

Die im Preisblatt dargestellten Netznutzungsentgelte und die Netznutzungsbedingungen beziehen sich ausschließlich auf den Netzzugang zu dem vorhandenen Stadtwerke Burg Energienetze GmbH -Gasnetz.

Neben den Transportverträgen werden die angebotenen Systemdienstleistungen und sonstigen Hilfsdienste, sowie die Verfahren und Regeln für die Abwicklung des Transportes nachfolgend dargestellt.


Netzeinspeisung Biogas


Technische Mindestanforderungen für die Auslegung und den Betrieb dezentraler Erzeugungsanlagen zur Einspeisung von Biomethan in das Erdgasnetz
Um den Betreibern von Biogasanlagen die Möglichkeit zu schaffen, ihr Gas in das Netz der öffentlichen Gasversorgung einzuspeisen, wird im Folgenden auf die technischen Mindestanforderungen für die Einspeisung in Erdgasnetze hingewiesen. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um die Zusammenstellung der wichtigsten Anforderungen verschiedener Arbeitsblätter der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), in denen die in Deutschland geltenden, allgemein anerkannten technischen Regeln der Gaswirtschaft festgelegt sind. Grundsätzlich sind jedoch alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Regeln und Richtlinien zum Bau und Betrieb von Anlagen zur Biomethanherstellung und –einspeisung zu beachten, auch wenn sie in diesen technischen Mindestanforderungen nicht ausdrücklich erwähnt werden. Bei Einspeisung mit grenzüberschreitendem Transport sind die Empfehlungen gemäß Common Business Practice der EASEE-Gas zu beachten.

I. Anforderungen an die Gasbeschaffenheit
Grundlage für die Beschaffenheit von Gasen aus regenerativen Quellen ist das DVGW-Arbeitsblatt G 262. Soll das hergestellte methanreiche Gas in das öffentliche Gasnetz eingespeist werden, so muss das Gas den Anforderungen des DVGW-Arbeitsblattes G 260 insbesondere der 2. Gasfamilie mit der vor Ort vorhandenen Gruppe entsprechen. Brennwert und Wobbeindex müssen dabei am Einspeisepunkt denen des Gases im Netz entsprechen und können beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen (Netzbetreiber) nachgefragt werden. Eine Einspeisung von Biomethan mit Flüssiggaszumischung kann nur nach Einzelfallprüfung in Abstimmung mit dem Netzbetreiber erfolgen (Flüssiggaszumischung kann z.B. zur Beeinflussung des Kondensationsverhaltens an Verbrauchsstellen und Erdgastankstellen führen).

II. Gasbegleitstoffe
Der Gesamtschwefelgehalt darf max. 30 mg/m³ betragen. Der Schwefelwasserstoffanteil darf maximal 5 mg/m³ erreichen. Das Gas muss technisch frei von Nebel, Staub und Flüssigkeit sein. Das Biomethan darf keine Komponenten und/oder Spuren enthalten, die einen Transport, eine Speicherung oder eine Vermarktung behindern oder eine besondere Behandlung erfordern. Der Sauerstoffgehalt darf maximal 3 Vol.-% bei Einspeisung in trockene Netze und maximal 0,5 Vol.-% bei Einspeisung in feuchte Netze betragen. Der Kohlendioxidgehalt darf maximal 6 Vol.-%, der des Wasserstoffs max. 5 Vol.-% nicht überschreiten. Der Wassergehalt darf nicht mehr als 50 mg/m³ betragen.

III. Anforderung an die Abrechnung
Die eingespeiste Gasmenge und der Brennwert des Gases müssen mit geeichten Messinstrumenten gemessen und registriert werden. Dabei muss der Stundenlastgang mit hierfür zugelassenen Geräten aufgezeichnet werden. Ist damit zu rechnen, dass die Kon­zentration bestimmter Komponenten, wie z.B. H2S, O2 oder CO2, überschritten wird, so ist die Konzentration dieser Komponenten kontinuierlich zu überwachen. Die Daten sind fernauslesbar aufzubereiten. Bei Ausfall eines der Messinstrumente muss durch den Einspeiser sichergestellt werden, dass die Anlage automatisch in den sicheren Zustand gefahren wird bzw. durch Ersatzgeräte eine Absicherung erfolgt. Es ist in jedem Fall sicherzustellen, dass keinerlei schädliche Auswirkungen auf das nachgelagerte Netz auftreten. Anforderungen zur Einhaltung des Eichrechtes im Rahmen der Systeme des Netzbetreibers sind durch den Einspeiser einzuhalten. So darf sich aus eichrechtlichen Gründen im Abrechnungszeitraum der Brennwertes des eingespeisten Gases i.d.R. um nicht mehr als 2 % vom Abrechnungsbrennwert unterscheiden, siehe DVGW-Arbeitsblatt G 685. Dieses ist vor Beginn der Einspeisung mit dem Netzbetreiber abzuklären. Der Abrechnungsbrennwert an dem beantragten Einspeiseort ist beim Netzbetreiber abzufragen.

IV. Anforderungen an die Aufnahmefähigkeit des Gasnetzes
In jedem Einzelfall muss durch den Netzbetreiber geprüft werden, ob das Gasnetz zur Aufnahme der einzuspeisenden Biomethanmenge kapazitiv und hydraulisch in der Lage ist. Bei der Prüfung der Einspeisekapazität sind auch bereits existierende Biomethantransporte durch das Netz, in das eingespeist werden soll, zu berücksichtigen. Das Gasnetz muss in der Lage sein, auch in der Zeit der geringsten Gasabnahme (Sommernacht) das eingespeiste Biomethan komplett an Verbraucher abzugeben. Die jederzeitige Abnahme des eingespeisten Biomethans an der Ausspeisung muss vertraglich und physikalisch gesichert sein. Abweichungen hiervon können auf Basis der Bilanzausgleichsmöglichkeit des Energie-Wirtschaftsgesetzes (EnWG) und der Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) geschaffen werden. Dies gilt auch für den Ausfall der Biogaseinspeisung.

V. Anforderungen an die bauliche Ausführung
Für die bauliche Ausführung und den Betrieb der einzelnen Elemente der Anlage zur Aufbereitung und Einspeisung von Biomethan in die öffentliche Gasversorgung wird explizit auf folgende DVGW-Richtlinien hingewiesen:

G 462 Gasleitungen aus Stahlrohren bis 16 bar Betriebsdruck - Errichtung
G 472 Gasleitungen bis 10 bar Betriebsdruck aus Polyethylen (PE 80, PE 100 und PE-Xa) - Errichtung
G 491 Gas-Druckregelanlagen für Eingangsdrücke bis einschließlich 100 bar; Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme und Betrieb
G 492 Gas-Messanlagen für einen Betriebsdruck bis einschließlich 100 bar; Planung, Fertigung, Errichtung, Prüfung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung
G 497 Verdichteranlagen

Sowohl zum nachfolgenden Netz als auch zur einspeisenden Anlage ist eine Druckab­sicherung vorzusehen. Das einzuspeisende Gas ist auf den für das nachfolgende Netz geeigneten Druck zu verdichten. Der Übergabepunkt zum Netzbetreiber befindet sich an der Eingangsschweißnaht bzw. am Eingangsflansch des Übergabeschiebers. Das eingespeiste Biomethangas ist in Abstimmung mit dem Netzbetreiber entsprechend der DVGW-Richtlinie G280-1 zu odorieren. Das Gas muss mit den gleichen Geruchsstoffen angereichert sein, wie das Gas des Netzbetreibers.

VI. Allgemeine Angaben des Einspeisers an den Netzbetreiber
Der potenzielle Einspeiser hat Angaben über den minimal und maximal einzuspeisenden Gasvolumenstrom in m³/h und Besonderheiten in der zeitlichen Verteilung (z.B. geplante Wartungsarbeiten) mitzuteilen. Auf Anfrage stellt der Einspeiser dem Netzbetreiber weitere für den ordnungsgemäßen Netzbetrieb erforderliche Angaben zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Netzbetreiber ist ein Einspeiseort zu planen. An- und Abfahrvorgänge, sowie der sichere Zustand der Anlage sind zu spezifizieren.

Technische Mindestanforderungen zur Einspeisung von Biomethan


Entgelte


Preisblatt zur Nutzung der Netzinfrastruktur der Stadtwerke Burg Energienetze GmbH - gültig ab 01.01.2018


I. Entgelte für die Netznutzung der Ausspeisepunkte mit Leistungsmessung
I.a Arbeitsentgelt



Nummer


Untergrenze
Wmin
von [kWh]


Obergrenze
Wmax
bis [kWh]


Sockelbetrag
SBw
[in € / Jahr]


durch Sockelbetrag
abgegoltenen Arbeit
Ws [kWh]


Arbeitspreis der nicht
abgegoltenen Arbeit
AP [in ct / kWh]

102.000.000000,486
22.000.00120.000.0009.720,002.000.0000,395
320.000.00180.820,0020.000.0000,341

NEW=(W-WS)*AP+SBW

numberAbkürzungBeschreibungEinheit
5SBwSockelbetrag f. abgegoltene Arbeit[in €/a]
4APArbeitspreis d. nicht abgegoltenen Arbeit[in ct/kWh]
3Wsdurch Sockelbetrag abgegoltene Arbeit[in kWh]
2Wabzurechnende Arbeitsmenge[in kWh]
1NEwArbeitsentgelt[in €/a]

I.b Leistungsentgelt



Nummer


Untergrenze
Pmin
von [kWh]


Obergrenze
Pmax
bis [kWh]


Sockelbetrag
SBp
[in € / Jahr]


durch Sockelbetrag
abgegoltenen Leistung
Ps [kWh]


Leistungspreis der nicht
abgegoltenen Leistung
LP [in € / kWh]

101.0000,000,0026,02
21.0015.00026.020,201.000,0020,29
35.001107.180,005.000,0017,36

NEP=(P-PS)*LP+SBP

numberAbkürzungBeschreibungEinheit
1NEPLeistungsentgelt[in €/a]
2Pabzurechnende Leistungsmenge[in kWh]
3Psdurch Sockelbetrag abgegoltene Leistung[in kWh]
4LPLeistungsspreis d. nicht abgegoltenen Leistung[in €/kWh]
5SBPSockelbetrag f. abgegoltene Leistung[in €/a]

Beispielrechnung


Auspeisestelle mit einer Abgabe (w) von 2.100.000 kWh/a und einer Vorhalteleistung (p) von 1.200 kW

NEW=(W-WS)*AP+SBW
NEW=(2.100.000 kWh/a-2.000.000 kWh)*0,395 ct/kWh+9.720,00 €/a
NEW=10.115,00 €/a (Netznutzungsentgelt Arbeit)
NEP=(P-PS)*LP+SBP
NEP=(1.200kW-1000kW)*20,29 €/kW+26.020,00 €/a
NEP= 30.078,00 €/a (Netznutzungsentgelt Leistung)


II. Entgelte für Netznutzung der Ausspeisepunkte ohne Leistungsmessung



Nummer


Tarif


Tarifbezeichnung


Arbeitsbereich
von Wmin
[kWh]


Arbeitsbereich
bis Wmax
[kWh]


Arbeitsbereich
AP
[ct/kWh]


Grundpreis
GP
[in €/Monat]

7GE IIIgewb. industr. Anwendung > 1.000.0001.500.0000,910201,20
6GE IIMFH, Gewerbe> 500.0001.000.0000,940176,20
5GE IMFH, Kleingewerbe > 300.000500.0001,24051,20
4HH IIIMFH, Kleingewerbe> 50.000300.0001,40012,20
3HH IIHeizgas, EFH> 4.00050.0001,5207,20
2HH IWarmwasser> 1.0004.0002,8702,70
1HH KVKochgas 01.0003,4602,20

NEAOL=W*AP+GP*12

numberAbkürzungBeschreibungEinheit
1NEAOLNetzentgelt[in €/a]
2Wabzurechnende Arbeit[in kWh]
3GPmonatlicher Grundpreis[in €/Monat]
4APArbeitspreis d. nicht abgegoltenen Arbeit[in ct/kWh]

Beispielrechnung


Auspeisestelle mit einer Abgabe von 55.000 kWh

NEAOL=W*AP+GP*12
NEAOL=55.000 kWh*1,4 ct/kWh /100 ct/€+12,2 €/Monat*12 Monate/a
NEAOL=916,40 €/a

Die Preistabelle kommt für Kunden zur Anwendung, die Erdgas aus dem Netz der Stadtwerke Burg Energienetze GmbH in der Regel bis einschließlich 1,5 Mio. kWh im Jahr beziehen und die maximale stündliche Ausspeiseleistung weniger als 500kW beträgt. Das anzuwendende synthetische Lastprofil richtet sich nach der jeweiligen Bedarfsart.


III. Entgelte für Messung und Messstellenbetrieb



Nummer


Zählergruppen


für Ausspeisepunkte ohne
Leistungsmessung
Messstellenbetrieb
€/Jahr


für Ausspeisepunkte mit
Leistungsmessung
Messstellenbetrieb
€/Jahr

1G 2,5 und G4 Balgengaszähler18,80-
2G6 Balgengaszähler18,80-
3G 10 bis G25 Balgengaszähler18,80-
4G 40 bis G 100 Balgengaszähler189,60505,20
5G 25 bis G 65 Drehkolbenzähler 245,40561,00
6G 100 bis G 400 Drehkolbenzähler *-1.231,40
7G 65 bis G 250 Turbinenradzähler *-1.611,40
8G 400 bis G 1000 Turbinenradzähler *-1.611,40
9G 1600 bis G 2500 Turbinenradzähler *-2.676,40
10Mengenumwerter-516,00
11Zusatz zu Basisgerät gem. § 21b EnWG-23,40

* inkl. Mengenumwerter


IV. sonstige Entgelte


zusätzliche Ablesung der Verrechnungsdaten vor Ort auf Kunden- bzw. Lieferantenwunsch:
24,40 € / Vorgang


Messstellenbetrieb in € / a für nicht leistungsgemessene Kunden



Nummer



monatlich


vierteljährlich


halbjährlich


jährlich

5G 25 bis G 65 Drehkolbenzähler298,20259,80250,20245,40
4G 40 bis G 100 Balgengaszähler242,40204,00194,40189,60
3G 10 bis G25 Balgengaszähler71,6033,2023,6018,80
2G6 Balgengaszähler71,6033,2023,6018,80
1G 2,5 und G4 Balgengaszähler71,6033,2023,6018,80

V. Sonderform der Netznutzung § 20 Gas NEV



Nummer



3DE700493392880000000000000002348455.315,40 € /a
2DE7004933928800000000000000023485457.813,47 € /a
1DE7004933928800000000000000000086 457.813,47 € /a

VI. Konzessionsabgabe



Nummer



3Kunden mit Sondervertrag (§ 2 KAV Abs.2;3)0,03 ct/kWh
2Verbrauch sonstige Tariflieferung (§ 2 KAV Abs.2;2b)0,22 ct/kWh
1Verbrauch Kochen und Warmwasser (§ 2 KAV Abs.2;2a)0,51 ct/kWh

Die Preise verstehen sich zuzüglich der Entgelte für Datenbereitstellung und gesetzlicher Umsatzsteuer ( derzeit 19%).


Kennzahlen


Nach der Gasnetzzugangs- und Gasnetzentgeltverordnung ist die Stadtwerke Burg Energienetze GmbH - verpflichtet nachstehende Strukturmerkmale seines Verteilnetzes zu veröffentlichen.

Jahresarbeit
Durch Letztverbraucher und Weiterverteiler im Geschäftsjahr 2017 entnommene Jahresarbeit:
815.032.883 kWh

Jahreshöchstlast
zeitgleiche stündliche Jahreshöchstlast aller Entnahmen 2017 beträgt:
162.785 kW am 09.02.2017 um 06:00 Uhr


Netzlänge



Nummer



6Niederdruck nicht vorhanden
6Niederdruck nicht vorhanden
5Mitteldruck 120,819 km ohne Hausanschlussleitungen
4Mitteldruck 185,732 km inkl. Hausanschlussleitungen
3Hochdruck < PN 1621,394 km ohne Hausanschlussleitungen
2Hochdruck < PN 1623,913 km inkl. Hausanschlussleitungen
1Hochdruck > PN 16nicht vorhanden

Anzahl der Ausspeisepunkte



Nummer



3Niederdruck 0 Stück
2Mitteldruck5.878 Stück
1Hochdruck 15 Stück
STROM